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 <title>arranca! - Recht auf Stadt</title>
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 <title>Right to the City</title>
 <link>https://arranca.org/ausgabe/42/right-to-the-city</link>
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            &lt;div class=&quot;field-item odd&quot;&gt;
                    &lt;p&gt;Die Überwindung des Kapitalismus ist nicht von heute auf morgen zu haben. Der Kampf um die Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse fängt im Kleinen an und wird auf vielen Feldern geführt. Die Herausforderung ist, die reformerischen Kämpfe an einer revolutionären Perspektive auszurichten. Die Zeichen der Zeit stehen nicht schlecht: Durch die Krise ist die Legitimität von Neoliberalismus und Kapitalismus breit in Frage gestellt. Ob die Situation in einer Befriedung und herrschaftlichen Ruhigstellung endet oder sich die Perspektive einer Überwindung der bisher als alternativlos angenommenen Verhältnisse eröffnet, wird auch von der Form linker Intervention abhängen.&lt;/p&gt;

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&lt;p&gt;Die Überwindung des Kapitalismus ist nicht von heute auf morgen zu  haben. Der Kampf um die Veränderung gesellschaftlicher Verhältnisse  fängt im Kleinen an und wird auf vielen Feldern geführt. Die  Herausforderung ist, die reformerischen Kämpfe an einer revolutionären  Perspektive auszurichten. Die Zeichen der Zeit stehen nicht schlecht:  Durch die Krise ist die Legitimität von Neoliberalismus und Kapitalismus  breit in Frage gestellt. Ob die Situation in einer Befriedung und  herrschaftlichen Ruhigstellung endet oder sich die Perspektive einer  Überwindung der bisher als alternativlos angenommenen Verhältnisse  eröffnet, wird auch von der Form linker Intervention abhängen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Neoliberaler Staat und unternehmerische Stadt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Krise hat viele Gesichter. Die Krise der Stadt ist eines von ihnen. Auf dem Terrain der neoliberalen Wettbewerbsstadt verdichten sich unterschiedliche Krisenprozesse. Die Stadt wird damit zu einem Kampffeld um Hegemonie. Deshalb lohnt es sich, einen Blick auf die Zusammenhänge von Krise und Stadt zu werfen. Der Ausgangspunkt ist nicht neu, aber dennoch zu betonen: Die Stadtpolitik folgt seit Jahren einer neoliberalen Logik, die sich vor allem durch eine fortschreitende Privatisierung von Gütern der allgemeinen Daseinsvorsorge auszeichnet. Staatliche Institutionen wie kommunale Verwaltungen ziehen sich aus Bereichen zurück, die vormals durch die ‚öffentliche Hand‘ geregelt wurden. Verantwortung und Einflussnahme werden an private InvestorInnen und Unternehmen abgegeben und die öffentliche Infrastruktur profitorientiert umorganisiert. Die Folgen sind Preissteigerungen und eine Vernachlässigung nicht profitabler Bereiche der Stadt. Der Staat zieht sich aber nicht einfach zurück, er wird selbst nach den Kriterien der Wettbewerbsfähigkeit und Profitorientierung umgebaut.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gleiches gilt auch für die Städte. Sie sollen sich am Leitbild der „unternehmerischen Stadt“ orientieren, Profit machen und sich in der Standortkonkurrenz durchsetzen. Dazu richtet sich die Stadtpolitik einseitig an den Interessen von InvestorInnen, großen Unternehmen und Besserverdienenden aus. Die Bedürfnisse des Großteils der städtischen Bevölkerung bleiben hingegen unberücksichtig. Es wird bei sozialen und kulturellen Projekten gekürzt, Stadtteile werden einseitig aufgewertet oder vernachlässigt, Mieten steigen, Leute mit wenig Geld oder ausländischem Namen bekommen keine Wohnung mehr, andere müssen umziehen, kleine Kiezläden machen zu, schicke Bars und teure Boutiquen machen auf. Kurzum: Die Städte verändern sich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese Entwicklung geht einher mit verstärkter Überwachung und meist rassistischer Verdrängung ärmerer Bevölkerungsteile aus den attraktiven Gegenden. Neben offen repressiven Maßnahmen wird die soziale Kontrolle der BewohnerInnen durch „Aktivierungsprozesse“ verstärkt. Die so genannten „Quartiersmanagements“ sind zentraler Bestandteil dieser neuen Regierungsform der neoliberalen Stadt.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Die Krise findet Stadt&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Als wäre das neoliberale „Unternehmen Stadt“ nicht schon genug, hat das „Krisenmanagement“ der letzten Jahre zusätzliche Löcher in die öffentlichen Haushalte gerissen. Die Rettungspakete für Banken, die Abwrackprämie und die Konjunkturpakete haben hunderte Milliarden gekostet und es wurde schnell klar, dass die Schulden auf die Allgemeinheit verteilt werden. Während die VerursacherInnen und ProfiteurInnen gestärkt aus der Krise hervorgehen, werden die entstandenen Verluste und die Kosten des Krisenmanagements auf die unteren Klassen abgewälzt. Was das konkret heißt, lässt sich zum Beispiel im „Wachstumsbeschleunigungsgesetz“ der schwarz-gelben Bundesregierung nachlesen: Die Schulden werden den Städten und Kommunen aufgebürdet und erzwingen dort weitere Sparmaßnahmen und folgenreiche Einschnitte in den Überresten der öffentlichen Infrastruktur. „Zielgerichtete Steuerentlastungen“ verschärfen die chronische Unterfinanzierung der Kommunen. Dadurch steigt der Druck, kapitalorientierte Politik zu verstärken, weitere Privatisierungen vorzunehmen, im öffentlichen Sektor Lohnkosten zu sparen und bei sozialen und kulturellen Projekten weiter zu kürzen. Die Städte werden sich durch die Folgen der Krise stark verändern.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;... und Berlin?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Folgen neoliberaler Stadtpolitik sind in Berlin nicht zu übersehen. In der Hoffnung, eine zahlungskräftige Klientel zu gewinnen, werden Steuergeschenke an InvestorInnen verteilt, wie im Falle von Universal und der O2-World. Die Stadtpolitik konzentriert sich auf Imagekampagnen und Großprojekte; angefangen beim Potsdamer Platz, über den neuen Hauptbahnhof und Media-Spree bis hin zum Großflughafen BBI und der Stadtautobahn A100. Diese Projekte sind nicht nur Kostenfaktoren für den maroden Haushalt, sie sind zudem undemokratisch und werden gegen die Interessen der Bevölkerung durchgesetzt. Die Grundlagen dieser Politik reichen Jahre hinter die aktuelle rot-rote Regierung zurück. Bereits die mit dem Bankenskandal verbundene Plünderung der öffentlichen Kassen zur Umverteilung der Verluste der Landesbank führte zu einer Haushaltskrise, welche die Kürzungspolitik und die Orientierung an InvestorInnen als alternativlos erscheinen ließ. Die Politik der Haushaltskonsolidierung wurde zu einem zentralen Hebel neoliberaler Stadtumstrukturierung und unter dem rot-roten Senat als „Sachzwang“ exekutiert. Dieser Trend wird auch nicht gebrochen durch die kleinen Spielräume, welche die rot-rote Politik zu nutzen versucht. Die Folgen sind Kürzungen im sozialen und kulturellen Sektor, schlechte Bildungs- und Betreuungseinrichtungen und eine auch in den meisten anderen Bereichen miserable Infrastruktur, die durch den Privatisierungsdruck weiter verschlechtert wird. Die Folgen tragen vor allem diejenigen, die sowieso wenig haben und genau deshalb auf öffentliche Infrastruktur angewiesen sind. So wird es immer mehr vom eigenen Geldbeutel abhängen, wo und wie man wohnt, ob und in welchem Maß man am öffentlichen Leben der Stadt teilnimmt, welche Gesundheitsversorgung und Bildung man bekommt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Situation wird sich weiter verschärfen; vor allem für diejenigen, die auf staatliche Transferleistungen angewiesen sind. So wurde das Land Berlin gerichtlich verpflichtet, die Hartz-IV-Verordnungen in Bezug auf Wohnraum konsequent umzusetzen. Der bislang recht lockere Umgang des rot-roten Senats mit dieser Frage wird dann ein Ende haben. Stattdessen wird Verdrängung zunehmen und die Anzahl derjenigen steigen, die aus innerstädtischen Wohngegenden ausgeschlossen sind. Was genau das heißt, zeigt sich zum Beispiel in Berlin-Kreuzberg. Hier leben viele von Hartz IV. Trotzdem ist die Gegend mittlerweile auf der map of coolness angelangt und wird mächtig aufgewertet. Es ist absehbar, dass es in dem traditionell durch Subkultur und Nachbarschaftsnetzwerke geprägten Bezirk zu massiver Vertreibung finanzschwacher Haushalte kommen wird, wenn sich die bisherige stadtpolitische Entwicklung, die Privatisierungen und Kürzungen samt der Dynamik ihrer Folgen fortsetzen. Von Zwangsumzügen aus Kreuzberg könnte rund ein Drittel aller BewohnerInnen betroffen sein, schätzen Vereine wie der Kotti e.V. Dann wird nicht nur die links-alternative, sondern auch die über Generationen entstandene deutsch-türkische Kiezkultur verschwinden.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Wem gehört die Stadt?&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Es gibt Alternativen zu den aktuellen undemokratischen und unsozialen stadtpolitischen Entwicklungen. Wir setzen auf die Perspektive einer Stadtentwicklung ‚von unten‘ jenseits von Krise und kapitalistischem Sachzwang. Die Frage „Wem gehört die Stadt?“ zielt auf eine radikale Kritik herrschender Eigentumsverhältnisse ebenso wie auf eine radikale Demokratisierung der Stadtgestaltung. Ein „Recht auf Stadt für Alle!“ kann beides verbinden und ein Transformationsprojekt darstellen, das die Grenzen einzelner (Abwehr-)Kämpfe und Milieus überwindet und sie mit einer umfassenden Kritik kapitalistischer Eigentums- und Produktionsverhältnisse verknüpft. Unter der Losung „Right to the city“ formieren sich weltweit Protestbewegungen, welche die Stadt zum zentralen Ort gesellschaftlicher Auseinandersetzungen machen. Zwar geht es häufig um klassische Abwehrkämpfe. Die legitime Wiederaneignung der Stadt bietet aber die Chance, Kämpfe in verschiedenen Bereichen zu verbinden und Forderungen nach einer anderen Stadtpolitik zu grundsätzlicher Gesellschaftskritik zu verallgemeinern.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Unsere Stadt!&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Das „Recht auf Stadt“ zielt auf einen Zugang zu einer guten öffentlichen Infrastruktur für alle. Es meint das Recht auf Nichtausschluss von den Qualitäten städtischen Lebens und die Partizipation an Entscheidungen über die Ausgestaltung der Stadt. Dazu müssen Formen entwickelt werden, in denen ausgehandelt und entschieden werden kann, wie das Leben in der Stadt aussehen soll. Umverteilung, Rassismus, Privatisierung und Gentrifizierung ebenso wie die Inwertsetzung nicht profitorientierter Bereiche sind Punkte, die der Kampf um das „Recht auf Stadt“ thematisieren muss. Um Alternativen und Widerstandsperspektiven zu entwickeln, muss die Linke die Konflikte in der eigenen Stadt kennen und in der Lage sein, breite Bündnisse zu schließen. So kann es gelingen, Kämpfe, die direkt auf die Stadt zielen, mit jenen zu verknüpfen, in denen es beispielsweise um bessere Arbeitsbedingungen, Ernährungssicherheit, ökologische Entwicklung oder kostenfreie Bildung und Gesundheitsversorgung geht. Dadurch können Alternativen entwickelt werden, die weit über den Status quo hinausweisen und beispielsweise Fragen nach der Organisierung von Gemeineigentum stellen.&lt;/p&gt;
&lt;h4&gt;Take back our streets and neighbourhoods&lt;/h4&gt;
&lt;p&gt;Die Perspektive auf grundsätzliche Veränderung sehen wir in der Zusammenführung von Kämpfen, in denen sich Stadtpolitik mit einer Kritik verbindet, die die bestehende Gesellschaftsordnung in Frage stellt. Im Sinne einer – wie Rosa Luxemburg es nannte – „revolutionären Realpolitik“ wollen wir konkrete Interessen und die Forderung nach kleinen Schritten zur Verbesserung von Lebensqualität in Beziehung zu grundlegenden Transformationen der Gesellschaft setzen. Dabei ist klar, dass es auch das „Recht auf Stadt“ nicht geschenkt gibt. Es muss sich genommen werden und fängt bei kleinen und konkreten Interventionen an. Das kann die Verweigerung eines Zwangsumzugs sein, die Verhinderung von Schließungen lokal verankerter Läden oder der Protest gegen Befriedungs- und Überwachungsmaßnahmen des Quartiersmanagement. Wichtig ist, diese Proteste in den Kontext gemeinsamer Mobilisierungen zu stellen. Am 12. Juni 2010 findet in Berlin eine bundesweite Demonstration im Rahmen der Krisenproteste statt. Das „Recht auf Stadt“ kann ein zentraler Schwerpunkt auf der Demo und in den inhaltlichen Auseinandersetzungen sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Hamburg hat sich bereits in Ansätzen gezeigt, dass eine breite Mobilisierung und Thematisierung unter diesem Label möglich ist. In Berlin haben sich in den letzten Jahren vielseitige Kämpfe und Ansätze von Widerstand entwickelt, denen es gelungen ist, das Thema Stadtumstrukturierung zu einem medial wahrnehmbaren und zwischen den Parteien politisch umkämpften Feld zu machen. Aber es gelingt bisher kaum, die verschiedenen Ansätze und Kämpfe zu verbinden. Ein milieuübergreifender Diskussionsprozess um das „Recht auf Stadt“ ist noch nicht in Sicht. Die derzeitige Krise wird auch das Feld stadtpolitischer Kämpfe radikal verändern: Ihre Folgen werden zu einer Verschärfung der sozialen Gegensätze führen und können die Tendenz zu einer neoliberalen Stadtentwicklung verstärken. Ob es dazu kommt, hängt von den politischen Kräfteverhältnissen ab: Führen die Auseinandersetzungen um die unterschiedlichen Krisen der Stadt zur Stabilisierung neoliberaler Hegemonie oder gelingt es, die sich entwickelnden Kämpfe zu verbinden und gemeinsame Transformationsprojekte zu entwerfen? Die Perspektive eines „Rechts auf Stadt“ lädt ein, daran zu arbeiten und den Kampf um die Hegemonie in der Stadt zu führen.&lt;/p&gt;


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 <category domain="https://arranca.org/tag/kapitalismus">Kapitalismus</category>
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 <category domain="https://arranca.org/category/abschnitt/schwerpunkt">Schwerpunkt</category>
 <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:22:52 +0000</pubDate>
 <dc:creator>Admin istrator</dc:creator>
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 <title>Transformers - Die Wiederkehr der Gefallenen</title>
 <link>https://arranca.org/ausgabe/42/transformers-die-wiederkehr-der-gefallenen</link>
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                    &lt;p&gt;Habt ihr geglaubt, ihr könnt uns ficken und es hat keinen Preis? Habt ihr geglaubt, dass das Recht der ersten Nacht und unser Leib euer eigen sind auf Dauer? Habt  ihr geglaubt, ihr könnt fressen, nehmt den Zehnten, den Fünften wie es  euch gefällt, und uns verbietet ihr das Wasser, den Wald, die Wiesen zu  nutzen? Habt ihr geglaubt, wir versorgen euch und ihr versperrt uns den Einlass in eure Städte? Habt  ihr tatsächlich geglaubt, wir ziehen ewig über die Wege von Dorf zu  Dorf, wir betteln euch und eure Karawanen an, wir bieten uns an und das  geht immer so weiter? Habt ihr ernsthaft geglaubt, wir nutzen unsere  Hände nicht zum Arbeiten, unseren Verstand nicht zum Denken, unsere  Menge nicht um uns zu versammeln, nur weil uns - den landlosen Söhnen  und Töchtern - eure Zünfte und Gilden das Produzieren und den Wettbewerb  verbieten?&lt;/p&gt;

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&lt;p&gt; Habt ihr geglaubt, ihr könnt uns ficken und es hat keinen Preis?&lt;br /&gt;Habt ihr geglaubt, dass das Recht der ersten Nacht und unser Leib euer eigen sind auf Dauer?&lt;br /&gt;Habt ihr geglaubt, ihr könnt fressen, nehmt den Zehnten, den Fünften wie es euch gefällt, und uns verbietet ihr das Wasser, den Wald, die Wiesen zu nutzen?&lt;br /&gt;Habt ihr geglaubt, wir versorgen euch und ihr versperrt uns den Einlass in eure Städte?&lt;br /&gt;Habt ihr tatsächlich geglaubt, wir ziehen ewig über die Wege von Dorf zu Dorf, wir betteln euch und eure Karawanen an, wir bieten uns an und das geht immer so weiter?&lt;br /&gt;Habt ihr ernsthaft geglaubt, wir nutzen unsere Hände nicht zum Arbeiten, unseren Verstand nicht zum Denken, unsere Menge nicht um uns zu versammeln, nur weil uns - den landlosen Söhnen und Töchtern - eure Zünfte und Gilden das Produzieren und den Wettbewerb verbieten?&lt;br /&gt;Ihr habt geglaubt, ihr schneidet uns die Ohren ab, hackt da mal die Hand weg und brandmarkt uns, und wir werden diese Zeichen nicht zu deuten und zu lesen wissen.&lt;br /&gt;Ihr habt geglaubt, wir beschweren uns, wir krümmen uns, wir jammern, wir klagen an, wir nehmen eure Willkür hin und wir harren ewig.&lt;br /&gt;Habt ihr das tatsächlich geglaubt? Unglaublich.&lt;br /&gt;Ihr habt euch geirrt.&lt;br /&gt;Im Angesicht Gottes sind wir alle gleich frei.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mytilini auf Lesvos. Im Infozelt werden die Fragen der neu Ankommenden beantwortet. Tag für Tag kommen neue Bürgerinnen aus Somalia, Eritrea, Afghanistan an. Die schon ein paar Tage da sind, weisen die Neuen ein. Manche reisten durch die Kriegsgebiete im Sudan, einige mit Station in Dubai, um noch Geld für die weitere Reise zu verdienen. Anrufe aus Oslo im Infozelt: Ist meine Familie angekommen? Telefon: Endlich, die SMS aus Hamburg kam an. Sie waren gesprungen. Gängeviertel von 200 Leuten besetzt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Besetzung des Gängeviertels war gut und lange vorbereitet. Wie lief das in Amsterdam mit den kreativen Kraakern? Ein Haufen unschuldiger Fragen, wie und warum die Verteidigung in der St. Pauli-Hafenstraße so organisiert war. Würden sie das wieder so machen? Es würde anders aussehen heute. Konzentriert euch auf eure Stärken. Was sind Waffen, die euch helfen? Ihr arbeitet mit der Figur des Künstlers und wollt eine kunstvolle Besetzung machen. Sich verteidigen mit Bildern einer Ausstellung, die der städtischen Gesellschaft den Spiegel vorhält, das ist ein großartiger Angriff.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Schwabinggrad Ballett proudly presents das dreckige dutzend. Sie hatten lange darüber gestritten, mit welcher Haltung sie an den Protesten gegen den G8 in Heiligendamm teilnehmen. Guerillaveteranen, verlumpt, marching band, trojanisches Pferd: Soundtrack zum fight. Bitterböse Blicke by blacbloc. Willkommen in der humorfreien Zone. Die Schlacht flutete um sie herum. Bullen und blacbloc aufeinander zu, die Formationen trennten sich und zogen an ihnen vorbei. Sie paradierten mit den großen Pauken das Schlachtfeld rauf und runter.&lt;br /&gt;Brüderchen kann es nicht lassen und fragt: Wer ist diese Frau? So sexy und cool mit Pauke und Kippe im Mundwinkel? Brüderchen, willst du dich wieder an der Glas-Wasser-Theorie von Alessandra Kollontai verschlucken? Heute ist Sex nicht mehr wie ein Glas Wasser trinken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er hatte seine Genossin selten so zornig gesehen. Auf Arabisch schimpfte sie rauf zu ihren Landsfrauen auf der abfahrbereiten Fähre in Mytilini. Am Gate war ein kleiner Tumult, weil eines der Kinder nicht auf die Fähre gelassen wurde, da es nicht eingetragen war in den Reisepapieren der Mutter. Eine der Mütter hatte mehr Geld verlangt, wenn sie ein weiteres Kind als ihres ausgeben sollte. Die Frauen verschwanden von der Reling und sprachen Klartext mit der Schutzmutter. Wenig später konnte das Kind die Fähre betreten. Am Hafen von Piräus warteten wie verabredet Gesandte des Patriarchen, um ihnen den Weg zu den für sie gemieteten Hotels zu zeigen. Der Patriarch wollte zu dem Zeitpunkt nicht, dass das bekannt wird, und auf einem Plenum wäre es nicht zu verhandeln gewesen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stunk in der Bude. Sie waren eingeladen zum Bündnis. Die Proteste in Altona-Altstadt, wie in ganz Hamburg, hatten sich wie ein Lauffeuer verselbstständigt. Die organisierten Netzwerke und Bündnisse rotierten. Ständig neue Anfragen von Initiativen, die mitmachen wollten oder sich einfach assoziierten. Keiner stieg mehr durch. So wurden wir gefragt: Was ist euer Name? Wir haben keinen, wir treffen uns am Küchentisch. An dem essen, besprechen und organisieren wir, was zu tun ist. Wer seid ihr, einfach loszulegen, ohne das mit uns abzusprechen? Wir sind zum Beispiel Nachbarn, und wir mobilisieren unsere Freundeskreise. Aber so geht das nicht, ihr müsst das mit uns abstimmen und mit dem Kam­pagnenfahrplan. Nun, wir wollten einen Gang zulegen, das musste&lt;br /&gt;schnell gehen. Wir waren selbst überrascht und überwältigt von der Eigendynamik einer beschleunigenden Bewegung, die ihre Zeit und Konjunktur findet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;A Tale of Stories from the Tent: In the night when the city fell asleep there was the time for talks and explanations about what war looks like and what is hunger and how it feels living without any perspective but leaving to another place. They spoke about bodies in no man‘s land between Iran and Turkey. Young boys and girls carrying the responsibility for younger brothers and sisters and parents on their shoulders explained their sorrows about the ones they left behind. „Be careful“, they said when some of us started crying, „you are not used to war and a living like that, stop listening if you can‘t stand it anymore. Take care of yourself. We need people like you being our voices as long as we have to stay hidden.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das ist frech. Ja, aber realistisch. Sie spielen die Rassismuskarte. Wir haben oft darüber gesprochen, wie sie ankommen an ihren Zielorten. Gestritten, wie beschwerlich das ist und wie viele scheitern. Selbst­redend. Sie haben immer gesagt: Wir können uns selber helfen. Wir treffen Verabredungen. Jemand schickt Papiere von Leuten mit Status auf die Reise und andere Leute ohne Status nutzen sie. Weil das immer noch so ist: Für einen Weißen sind alle Schwarzen gleich. Deshalb fliegst du am besten. Das gilt nicht für alle. Nein. Kürzlich auf einem Video von Protesten im Jungle in Calais hat eine Freundin aus Athen einen der Jungs aus &lt;br /&gt;Mytilini wiedererkannt. Keine Ahnung, wie er das geschafft hat, er konnte als Afghane nicht die Rassismuskarte spielen. Aber irgendein Ticket &lt;br /&gt;hatte er.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;revolution non stop.&lt;br /&gt;Ein Spiel mit den Resten der Überproduktion in den zukünftigen Ruinen des Fordismus. Ein kleiner geiler Film von Christoph Schäfer über das Hegemonie_werden des kognitiven Kapitalismus und das Agieren&lt;br /&gt;der Produzentinnen. Acht Jahre später war ein wunderbarer Drehort zum Gegenstand einer weiteren Besetzung geworden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;DAS KOMMENDE ERWACHEN&lt;br /&gt;STEHT WIE DAS HOLZPFERD&lt;br /&gt;DER GRIECHEN IM&lt;br /&gt;TROJA DES TRAUMS&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Rausgehender elender Student. Hast Du das verstanden? &lt;br /&gt;Rausgehende elende Studentin: Ich glaube nicht, dass der das wirklich meint – das kann doch nur eine Parodie auf Agitprop sein.&lt;br /&gt;Rausgehender elender Student: ... vor allem kann man doch in einer spektakulären Gesellschaft, in der sich alles in Bilder verwandelt hat, mit einem Film nicht durchkommen ... &lt;br /&gt;Rausgehende elende Studentin: ... zumal mit einem, den sich sowieso niemand anschaut... &lt;br /&gt;Könnt Ihr mal die Klappe halten?!&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;div&gt;
&lt;p&gt; Sie saßen am Brunnen der Worte. Ausgespuckt, angespült vom Mahlstrom der Zeit. Leben im Paralleluniversum. Revoluzzer ihrer Welten, Menschen ihrer Zeit. Versammelt. Wenn sie wollen. Alte Feinde, Seit an Seit, prüfen, ob die Zeit die Wunden heilt. Untersuchen, wer Recht behalten oder wer Recht bekommen hatte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Geschichten suchen, was sie verloren hatten. Manche krampfhaft, andere lustvoll. Erinnern und Vergessen am Brunnen der Worte. Aus dem sich alle jederzeit bedienten und bedienen. Was du willst, welches Wort du nutzt, welchen Begriff du kreierst, hier sind sie entsprungen und geschöpft worden, eingespeist in den Mahlstrom der Zeit. Heute wird&#039;s lustig. Ein Freund suchte Rat für einen Artikel. Kleine Randgruppen, die nicht so recht wussten wohin mit sich, wollten Transformationsstrategien in ihrem Magazin debattieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Transformationsstrategien. Der Begriff plumpste in den Brunnen. Margarete horchte auf: Latein? Ich dachte, das ist tot. Dafür hat Luther doch die Bibel ins Deutsche übersetzt und Müntzer fing an auf Deutsch zu predigen, damit die Menge ihn verstand und sie das Wort Gottes zu ihrem Schwert machen konnte. Eine riesige Alphabetisierung und der Anfang vom Ende der Vorherrschaft des Klerus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Hallo Margarete. Ein Glückwunsch aus der Zukunft.&lt;br /&gt;Dir ist als schwarze Hofmännin eine Skulptur gewidmet worden in Heilbronn. Ein Tryptichon von Ketten der Unterdrückung, Thron der Macht und dir. Sie tun sich bis heute schwer mit dir. Deine Rolle in den Bauernkriegen ist immer noch unverdaut. Dass du die Bauern aufgefordert haben sollst, ihre Spieße und Gabeln am Bauchfett des Grafen von Helfenstein gegen Rost zu fetten und die Schuhe damit einzuschmieren, stößt Ihnen noch heute auf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Hi folks, wollt ihr am Brunnen rasten? Wer seid ihr? Frisch schaut ihr nicht aus. &lt;br /&gt;Wir sind eine kämpfende Einheit auf dem Heimweg. Der letzte Sprengstoff ist verbraucht, die Knarren vergraben und wir brauchen wieder gesellschaftliche Orientierung. Wir haben uns verlaufen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;So dürft ihr nicht reden. Ich spreche für die radikale Linke, und wenn welche von uns aufgeben, ist das kein öffentlicher Talk.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Hola, euch kenne ich. Wir haben nicht aufgegeben. Wir sind in den lacandonischen Urwald gegangen, um wieder Freunde, Erkenntnis und Besinnung zu finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ja. Manchmal sind Brüche notwendig, um wieder Freundeskreise zu finden und eine Ahnung zu bekommen, wer wir sind und ob wir das sein wollen. So ist Euromayday interessant geworden, um einen uns unbekannten gesellschaftlichen Raum aufzuschließen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Radikale Linke stellen eure Diskurse, Erfolge und Geschichten in Frage. Ihr verratet die historischen Kontinuitäten, entwaffnet die Kritik und betreibt Medialisierung statt Politisierung und Organisierung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Ihr versteht uns nicht. Wir sind nicht die neuen Präsidenten von Mexico City. Evo Morales hat es in Bolivien geschafft! Die First Nations, die Indígenas, die Bauern sind heute auf den globalen Tagesordnungen präsent. Oft nur Schmuck, aber wenn es um andere Politiken und Praxen geht, sind wir dabei. Was der Friedensnobelpreis von Rigoberta Menchú Tum für uns 1992 nach 500 Jahren Conquista bedeutet hat, könnt ihr nicht ermessen.&lt;br /&gt;Ein Wort noch zu euren Symbolpolitiken. Ich habe die Bilder aus Heiligendamm 2007 gesehen. Ich verstehe den Bruch, den ihr verkörpern wollt, doch das seid ihr nicht. Zum Glück und zu Recht: Wir versuchen dem Krieg zu entkommen und ihr spielt ihn in euren Städten als Farce nach. Wenn euch was fehlt, ihr könnt gern mit uns tauschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Vor acht Jahren waren wir als jeder mensch ist ein experte zu einer Diskussion mit John Holloway eingeladen. Wir haben uns seine Thesen durchge­lesen. Wir erinnerten uns. Vor allem an die Anti-Psychiatrie- und Frauenbewegung der frühen 1970er.&lt;br /&gt;Dummerweise sind diese Ideen minoritär geblieben.&lt;br /&gt;Wie ihr diese minoritären Stränge im lacandonischen Urwald zu einer aufständischen Erzählung verwoben habt, die dann 20 Jahre später frisch in der Postmoderne zum Startschuss von NAFTA eine uralte Geschichte neu auftischen und den Auftakt einer neuer Rebellion verkörpern: die ewigen Ver­liererInnen wollen zu ihrem Recht kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Das hat mir auch gefallen. Endlich mal ein Aufstand, bei dem ich mir vorstellen konnte zu tanzen. Eine Revolution, die Reformen möglich macht. Eine Organisation von Haufen, in denen Menschen ihre Gewohnheiten ändern können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Diese digitalen Technologien, diese Netzwerktechniken, diese ganzen virtuellen Welten und veränderte Gesellschaftlichkeit untersuchen viele von uns am Brunnen mit Feuereifer. Sie schätzen diese Potenziale und fürchten ihre Unwägbarkeiten.&lt;br /&gt;Es gibt unsere alte Erzählung: die Revolution ist der Moment, in dem die Uhren still stehen. Die neue Zeitrechnung. Ein neuer Zug mit einer neuen Geschichte wird auf das Gleis gesetzt und im besten Fall werden die Gleise neu gebaut und die Weichen neu gestellt und ... (aus dem Brunnen tönt es: „Soviel Neues hält doch kein Mensch aus.“)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br /&gt;Schon gut. Erlaubt mir ein paar Fragen, weil ein Moment, in dem die Uhren still stehen, durchaus länger dauern kann: Bei diesen Spielen und Quiz&#039; auf facebook gefällt mir am besten „Are you really the person you think you are“? Viele von euch Linken fragen sich, „Was für ein Kommunist bist du?“, aber viel spannender ist mir doch die Frage:&lt;br /&gt;Warum spielen so viele Farmville und fangen jetzt social city an? Wollen sie alle ihre eigene Welt entfalten und gestalten?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&amp;nbsp;&lt;/p&gt;
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 <pubDate>Mon, 05 Jul 2010 09:21:24 +0000</pubDate>
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